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Die Cinque Terre


Warum werden sie Cinque Terre genannt? Die fünf alten Dörfer Riomaggiore, Manarola, Corniglia, Vernazza und Monterosso waren früher völlig durch die Berge und das Meer abgeschnitten, in einer herrlichen Umgebung von rauer und wilder Natur und mit einer Selbstversorgungswirtschaft. Die kleinen Häuseransiedlungen, eins neben dem anderen erbaut, konnten nur über Boote oder schmale Fußwege erreicht werden. Diese Wege werden heute noch von denen, die die Landschaft ohne Hast erkunden möchten, in der Stille und auf Zehenspitzen, um das zarte natürliche Gleichgewicht und die geduldige Arbeit von Menschenhänden nicht zu stören, genutzt. Da sie keinen besonderen Namen hatten, nannten die Leute die fünf Dörfer immer Cinque Terre, die heute, für den Tourismus aus aller Welt erschlossen und geschätzt, über Zug erreicht werden und zum UNESCO-Welterbe geworden sind. Dieser Name wurde zur Verkörperung von Natur, Kunst, Geschichte, Kultur und eines kleinen Freilichtmuseums.


Corniglia ist das kleinste Dorf der Cinque Terre, aber es ist auch das authentischste mit der gemütlichsten Atmosphäre. Es liegt auf einem Felsenvorsprung, mit einem schönen Ausblick, in einer Hanglage über dem Meer. Man kann es zu Fuß erreichen, über Wanderwege von Vernazza oder von Manarola aus, oder vom Bahnhof, der am Meer liegt, über die Lardarina, eine Treppe mit 382 Steinstufen. Für die weniger sportlichen gibt es einen regelmäßigen und umweltfreundlichen Busbetrieb, mit Ökobussen. Das Dorfleben dreht sich um die Hauptachse herum, die Via Fieschi, die zur San Pietro Kirche führt, auf den Aussichtspunkt von Santa Maria hinauf, der einen überhebenden Blick auf das Meer und die zerklüftete Küste der Cinque Terre freigibt. Die Felsklippe ist von weinbebauten Hügeln umgeben, mit Terrassenanbau auf Landstreifen, die sich senkrecht einteilen und durch die traditionellen Trockensteinmauern begrenzt und beschützt sind. Weiter unten, über dem Meer, befindet sich der Bahnhof und einige ziemlich wilden Strände, unter anderem der Guvanostrand, der durch die Hippiebewegung berühmt wurde und auch zum Nacktbaden freigegeben ist. Dank dem glücklichen Zusammenspiel von Meer und Fels, aber auch, und gerade deshalb, wegen seiner Authentizität, mit weniger menschlicher Mitwirkung, ist dieser Küstenstreifen wahrscheinlich der anregendste des gesamten Naturparks von Cinque Terre.


Riomaggiore ist das östlichste der Cinque Terre Dörfer und der Startplatz der berühmten “Via dell ‘Amore” (Liebesstraße), ein in den Felsen gehauener Wanderweg, der sich über dem Meer schlängelt und atemberaubende Aussichten bietet. Zwischen Berg und Meer geschmiegt, entwickelte sich das Dorf in etlichen nebeneinander laufenden Häuserlinien, mit hohen und schmalen Häusern, nach der ligurischen Tradition mit pastellfarbenen Fassaden. Eine Legende besagt, dass Riomaggiore im 8. Jahrhundert entstand, als eine kleine Gruppe griechischer Flüchtlinge, die vor der Verfolgung durch den byzantinischen Kaiser flohen, sich hier ansiedelte. Das Dorf liegt um den kleinen Hafen herum, das eigentliche pulsierende Herz des Orttreibens, zu jeder Jahreszeit belebt.


Manarola, das zweitkleinste Dorf der Cinque Terre, nach Corniglia, gehört zum exklusiven Klub der schönsten Siedlungen Italiens. Die Häuser mit farbenfrohen Fassaden stehen sehr eng beieinander, die Gassen, hier caruggi genannt, bilden ein dichtes Netz, manchmal auf mehreren Ebenen, mit schwebenden Übergängen, welche die oberen Geschosse der Gebäude verbinden. Jedes Jahr zur Weihnachtszeit wird der Hügel über dem Dorf durch eine Riesenkrippe erleuchtet, an der alle Figuren und Darstellungen aus Lampen gemacht sind.


Monterosso ist das größte und sicherlich das belebteste der Cinque Terre Dörfer. Der moderne Teil, Fegina, wo sich der Bahnhof, der Strand und verschiedene Bars und Restaurants befinden, ist vom mittelalterlichen historischen Kern durch einen Tunnel getrennt. Zwischen beiden, die Burg, von der Adelsfamilie Obertenghi aus Genua erbaut, und der Turm Aurora, der früher von der örtlichen Bevölkerung zur Verteidigung gegen Überfälle der Sarazenen, die als Piraten das Meer beherrschten, eingesetzt wurde. Eine Statue des Gottes Neptun scheint die Felskippe, die beide Ortsteile trennt, zu halten. Die engen Gassen des mittelalterlichen Dorfes, bunt und froh, sind von kleinen Geschäften und Läden gesäumt, in denen typisches Handwerk und lokale Erzeugnisse angeboten werden. Die Kirche von San Giovanni Battista ist ein schönes Beispiel der gotischen Architektur in Ligurien. Zwischen Levanto und Monterosso erhebt sich der kapähnliche Punta Mesco, eine Felsspitze, die vom Wanderweg gesäumt wird, inmitten der mediterranen Pflanzenwelt, zwischen Weinbergen und Olivenhainen.


Vernazza ist das einzige Dorf der Cinque Terre, das in einem natürlichen Hafenbecken erbaut wurde, mitten in einer kleinen, von Riffen geschützten Bucht. Die Siedlung ist im Mittelalter entstanden und die fein verzierten Häuser bezeugen die glorreiche Vergangenheit aus der Zeit der Seerepubliken, als Vernazza eine der bedeutendsten Städte der Republik Genua war. Es ist ein typisches Dorf aus Ligurien, mit ähnlichen Merkmalen wie die anderen der Cinque Terre und der ganzen ligurischen Küste, mit den farbenfrohen Häusern, mit Fresken in Trompe l'Oeil umrahmten Fenstern und den winkligen Gassen, wie ein verzwicktes Labyrinth, die bunten Fischerboote und der nach Salz und Zitrone duftenden Luft. Hinter dem kleinen Hafen und dem Strand befindet sich die bekannte Piazza, wo die Besucher empfangen werden und wo sie viele Rastmöglichkeiten vorfinden, während die Kirche Santa Margherita d’Antiochia sich imposant, mit dem minarettähnlichen Turm, erhebt, als würde sie dem Meer trotzen.


La Via dell’amore (die Liebestraße) verbindet Riomaggiore mit Manarola. Dieser Spaziergang mit Blick aufs Meer, ungefähr einen Kilometer lang, ist Teil eines viel längeren Weges, dem Sentiero Azzurro (der Blaue Weg), der von Portovenere nach Sestri Levante führt. Anfang der 20ger Jahre eröffnet, mit dem Ziel, eine Verbindung zwischen den beiden Dörfern herzustellen, die bisher keine Beziehung hatten, wurde der Weg bald zum Symbol für die Verliebten, die ihn als romantische und günstige Kulisse für Liebesbekundungen und Heiratsanträge nutzten.
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